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Manching

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Coming up in Manching

  1. Meereslust? · kelten römer museum manching
  2. Meereslust? Hafenstädte und Seefahrt in der Antike · kelten römer museum manching
  3. Kultbäumchen und Römerboote · kelten römer museum manching
  4. Transport von und nach Hallstatt · kelten römer museum manching
  5. Bayerns Pompeji der Jungsteinzeit · kelten römer museum manching
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vierSCHICHTIG. Kunst & Archäologie

Dates: - [So., 29. Nov. 2026, 0:00–Mo., 30. Nov. 2026, 0:00](https://museum-manching.de/sonderausstellungen/vorschau) vierSCHICHTIG Kunst und Archäologie Sonderausstellung 28.05.–29.11.2026 In seiner neuen Sonderausstellung präsentiert das kelten römer museum manching aktuelle Kunstwerke. Sie greifen mit ganz unterschiedlichen Materialien und Techniken die faszinierende Wissenschaft der Archäologie auf. Beteiligt sind vier Künstler:innen aus der hiesigen Region, die zumeist selbst in der Archäologie tätig sind beziehungsweise waren: Karin Lenk Aguerrebere , Holzbildhauerin und Geschäftsführerin der Pro Arch Prospektion und Archäologie GmbH in Ingolstadt Claus-Michael Hüssen , Archäologe und ehemaliger Leiter der Außenstelle Ingolstadt der Römisch-Germanischen Kommission Thomas Neumaier , freier und mehrfach ausgezeichneter Konzeptkünstler, wohnhaft im Altmühltal und in Berlin Alexander John, selbstständiger Grafikdesigner und ehrenamtlicher Helfer des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege, wohnhaft in Gaimersheim Categories: Event dcls:Event Source: Event information supplied by BayernCloud Tourismus — https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/.

Im Erlet 2, 85077, Manching, Germany

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Kultbäumchen und Römerboote

Dates: - [So., 27. Sept. 2026, 14:00–15:30](https://museum-manching.de/veranstaltungen/detail?oeffentliche-fuehrung-durch-die-dauerausstellung-39401&showTeasertextTop=0&showAttrBottom=0&selectedDate=Sonntag,%2027.09.2026,%2014:00%20Uhr) KULTBÄUMCHEN UND RÖMERBOOTE Öffentliche Sonntagsführung durch die Sonderausstellung Gemeinsam mit einer Archäologin oder einem Archäologen begeben sich die Gäste auf eine faszinierende Zeitreise in die Keltenstadt von Manching, die zu den bedeutendsten eisenzeitlichen Siedlungen Europas zählte. Dabei lernen sie herausragende Funde wie das geheimnisvolle Kultbäumchen, den mächtigen »Murus Gallicus« oder faszinierende Grabbeigaben kennen. Wie sicherte das Imperium Romanum seine Grenzen an der Donau und welche Bedeutung kam dem Militärkastell von Oberstimm dabei zu? Was für eine Rolle spielten die beiden berühmten römischen Patrouillenboote? Diesen und anderen Fragen geht die Führung in der Römerabteilung nach. Geeignet für: Kinder, Jugendliche und Erwachsene ab 10 Jahren Kosten (jeweils zzgl. ermäßigtem Eintritt): Erwachsene 5 € · Kinder & Jugendliche ab 6 Jahren 2,50 € Dauer: ca. 60 Minuten Teilnehmerzahl: ab 3 bis max. 29 Personen Anmeldung empfohlen: Buchungsformular auf der Homepage des Museums oder per E-Mail an: museumswerkstatt@museum-manching.de Nehmen Sie Ihre Anmeldung bitte zum vorausgehenden Donnerstag vor. Eventuell noch vorhandene Restplätze werden am Sonntag an der Museumskasse vergeben. Categories: Event dcls:Event Source: Event information supplied by BayernCloud Tourismus — https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/.

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Meereslust? Hafenstädte und Seefahrt in der Antike

Dates: - [Mi., 23. Sept. 2026, 18:00–19:30](https://museum-manching.de/veranstaltungen/detail?meereslust-40401&showTeasertextTop=0&showAttrBottom=0&selectedDate=Mittwoch,%2023.09.2026,%2018:00%20Uhr) Kostenfreier Vortrag über Hafenstädte und Seefahrt in der Antike von Prof. Dr. Stefan Feuser (Universität Bonn) Ein prägendes Element der griechisch-römischen Kultur war ihre Ausrichtung auf das Mittelmeer, über das Handel getrieben, Kulturgüter und Ideen ausgetauscht und Kriege geführt wurden. Schiffe und Seefahrt waren in antiker Zeit bereits hoch entwickelt, die bekannte Welt stand über das Mittelmeer hinweg eng miteinander in Verbindung. Hafenstädte waren dabei die entscheidende Schnittstelle zwischen den Lebensräumen Land und Wasser. In Häfen konnten Seefahrzeuge und ihre Besatzung geschützt ruhen, warten sowie Nahrungsmittel und Wasser aufnehmen. Schiffe konnten be- und entladen werden, Reisende konnten sich einschiffen und an Land gehen. In seinem spannenden Vortrag stellt Stefan Feuser aktuelle Forschungen zu Hafenstädten im Mittelmeerraum vor. Die komplexe Beziehung zwischen einer Hafenstadt und dem Naturraum Küste kann exemplarisch an der Hafenstadt Ephesos in der heutigen Türkei erläutert werden. In einem Zeitraum von 700 v. Chr. bis 500 n. Chr. verlagerte sich die Küstenlinie kontinuierlich, wodurch die Häfen der Stadt regelmäßig verlagert und umgebaut werden mussten. Eine wichtige Innovation für den Bau von Hafenanlagen stellte die Erfindung des hydraulischen opus caementicium – des römischen Betons – am Ende des 1. Jahrhunderts v. Chr. dar. Durch die Beigabe von sogenannten Puzzolanen konnte er unter Wasser abbinden. Welche neuen Möglichkeiten dieser Baustoff für die Errichtung von Molen und Wellenbrechern eröffnete, wird am Beispiel des Hafens von Caesarea Maritima im heutigen Israel deutlich. Der Bau von Hafena... Categories: Event dcls:Event Source: Event information supplied by BayernCloud Tourismus — https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/.

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Kirchen, Reliquien und Pilger

Dates: - [Mi., 2. Dez. 2026, 18:00–19:30](https://ingolstadt.live/event/kirchen-reliquien-und-pilger-id-ap16) Volkstümlichen Glauben im frühchristlichen Assos (Türkei) Kostenfreier Vortrag von Prof. Dr. Beate Böhlendorf-Arslan (Philipps-Universität Marburg) Assos im nordwestlichen Kleinasien ist bislang vor allem mit der Antike verbunden – sei es durch den dorischen Athena-Tempel auf der Akropolis oder durch den mehrjährigen Aufenthalt des griechischen Philosophen Aristoteles. Bislang wurde jedoch wenig Beachtung darauf gelenkt, dass die Stadt nach der Ausbreitung des Christentums eine neue Blütezeit erlebte. Im 6. Jahrhundert n. Chr. dominierten Neubauten das städtische Bild: Antike Strukturen wie die Agora, das Gymnasion und die Thermen wurden zunehmend durch Handwerksbetriebe, Wohnhäuser und Kirchen überbaut. Assos war zu dieser Zeit dicht besiedelt. Eine mögliche Ursache für die gesteigerte Attraktivität könnte eine außerhalb der Stadtmauern gelegene, in den Felsen eingetiefte Grabstätte einer unbekannten heiligen Person sein. An diesem Grab stellte man Reliquien her, etwa heiliges Wasser oder Öl, das mit Tüchern aufgetupft in kleinen Bronzebehältern aufbewahrt wurde. Die neue Pilgerkirche von Assos war Ziel der Bevölkerung des Umlandes, aber auch Reisende größerer Wallfahrten und Händler auf dem Weg von Konstantinopel nach Ephesos oder Griechenland machten in Assos Station. Sie übernachteten in einer Herberge in der Stadt, gingen den neu geschaffenen Prozessionsweg entlang zur Pilgerkirche und wurden dort vielleicht sogar getauft, bevor sie sich dann mit einem Mitbringsel, z. B. einem Amulett zum Andenken an die verehrte Person, wieder auf den Weg machten. Beate Böhlendorf-Arslan zeigt in ihrem reich bebilderten Vortrag, dass Assos im 6. Jahrhundert ein lebendiges Zentrum des christlic... Categories: Bildung, Geschichte, Kultur, Wissenschaft Image credit: Veranstalter AGB §4 Source: Event information supplied by Ingolstadt_live Events API (CC0-1.0).

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Bayerns Pompeji der Jungsteinzeit

Dates: - [Mi., 25. Nov. 2026, 18:00–19:30](https://ingolstadt.live/event/bayerns-pompeji-der-jungsteinzeit-id-lmot) Die UNESCO-Welterbe-Siedlung von Pestenacker Kostenfreier Vortrag von Dr. Anneli Wanger-O’Neill (Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege) und Barbara Limmer M.A. (kelten römer museum manching) Das 1934 entdeckte Steinzeitdorf von Pestenacker ist eine archäologische Stätte der Superlative. Sie ist nicht nur die besterhaltene Feuchtbodensiedlung Bayerns, sondern zählt auch zu den am besten ausgegrabenen, dokumentierten und datierten Fundstellen Deutschlands. Dank der herausragenden Erhaltungsbedingungen im feuchten Milieu, tausender Funde, naturwissenschaftlicher Proben und moderner 3D-Visualisierung der Grabungsaufzeichnungen erlaubt der Fundplatz einen einzigartigen Einblick in das Leben und die Landschaft vor 5500 Jahren im bayerischen Alpenvorland. Auf Basis zahlreicher Forschungsarbeiten sowie ihrer eigenen wissenschaftlichen Untersuchungen zeichnen Anneli Wanger-O’Neill und Barbara Limmer ein detailreiches Bild vom Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner dieser Siedlung, die aufgrund ihrer großen überregionalen Bedeutung seit 2011 Teil des UNESCO-Welterbes »Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen« ist. Sie liegt im Tal des Verlorenen Baches bei Landsberg am Lech und wurde zwischen 1988 und 2004 großflächig ausgegraben. Ihre Gründung kann dendrochronologisch exakt auf das Jahr 3495 v. Chr. datiert werden, wie die teils komplett erhaltenen Hölzer von Hausfundamenten und des ersten Dorfzaunes belegen. Werkzeuge, Vorräte, Alltagsgegenstände, Abfall sowie deren Verteilung in der Siedlung geben Auskünfte über Handwerkstechniken, Werkplätze, das Speisenangebot, bis nach Italien reichende Handelsbeziehungen und sogar über die Hut-Mode der damaligen Zeit. Ledigl... Categories: Bildung, Geschichte, Kultur, Wissenschaft Image credit: Kastenhof Landau / Illustration: Mikko Kriek Source: Event information supplied by Ingolstadt_live Events API (CC0-1.0).

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Transport von und nach Hallstatt

Dates: - [Mi., 14. Okt. 2026, 18:00–19:30](https://ingolstadt.live/event/transport-von-und-nach-hallstatt-id-qjax) Der eisenzeitliche Hafen von Traunkirchen in Oberösterreich Kostenfreier Vortrag von Prof. Dr. Peter Trebsche (Universität Innsbruck/A) Traunkirchen ist seit dem 19. Jahrhundert als bedeutende archäologische Fundstätte am Traunsee bekannt. Bei verschiedenen Baumaßnahmen entdeckte man Gräber aus der älteren Eisenzeit (ca. 800 bis 450 v. Chr.), die in vielen Aspekten mit dem berühmten Gräberfeld von Hallstatt vergleichbar sind. Der Reichtum der Traunkirchner Gräber gibt Anlass zur Vermutung, dass der Ort in der Urgeschichte eine wichtige Rolle im Salzhandel spielte, der von der Saline Hallstatt die Traun abwärts in das Alpenvorland und in das Donautal führte. Die Organisation des urgeschichtlichen Handels und des Warenverkehrs kann am besten im Siedlungsbereich untersucht werden, der sich am Ufer des Traunsees auf einer markanten Halbinsel erstreckte. Durch seine naturräumliche Lage und Verkehrsanbindung bietet sich dieser Platz geradezu als Schiffsanlagestelle und Umschlagplatz für den Wassertransport an. Im Gegensatz zu den prähistorischen Gräbern ist der Siedlungsbereich bisher allerdings nur punktuell erforscht. Ein Schiffsunglück im Jahr 1981 führte zur Entdeckung der ersten urgeschichtlichen Funde unter Wasser. An diese Jahrzehnte alten Entdeckungen knüpfte im Jahr 2020 ein Forschungsteam bestehend aus Archäologinnen und Archäologen der Universität Innsbruck und des Kuratoriums Pfahlbauten an. Die urgeschichtliche Seeufersiedlung von Traunkirchen wurde mit modernen Prospektionsmethoden untersucht, um den Erhaltungszustand des archäologischen Erbes zu bewerten. Der Vortrag fasst die Ergebnisse zur Rekonstruktion der Paläotopographie in Traunkirchen zusa... Categories: Bildung, Geschichte, Kultur, Wissenschaft Image credit: Wikimedia Commons / Malephi (CC BY-SA 4.0) Source: Event information supplied by Ingolstadt_live Events API (CC0-1.0).

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Meereslust?

Dates: - [Mi., 23. Sept. 2026, 18:00–19:30](https://ingolstadt.live/event/meereslust-id-qtwf) Hafenstädte und Seefahrt in der Antike Kostenfreier Vortrag von Prof. Dr. Stefan Feuser (Universität Bonn) Ein prägendes Element der griechisch-römischen Kultur war ihre Ausrichtung auf das Mittelmeer, über das Handel getrieben, Kulturgüter und Ideen ausgetauscht und Kriege geführt wurden. Schiffe und Seefahrt waren in antiker Zeit bereits hoch entwickelt, die bekannte Welt stand über das Mittelmeer hinweg eng miteinander in Verbindung. Hafenstädte waren dabei die entscheidende Schnittstelle zwischen den Lebensräumen Land und Wasser. In Häfen konnten Seefahrzeuge und ihre Besatzung geschützt ruhen, warten sowie Nahrungsmittel und Wasser aufnehmen. Schiffe konnten be- und entladen werden, Reisende konnten sich einschiffen und an Land gehen. In seinem spannenden Vortrag stellt Stefan Feuser aktuelle Forschungen zu Hafenstädten im Mittelmeerraum vor. Die komplexe Beziehung zwischen einer Hafenstadt und dem Naturraum Küste kann exemplarisch an der Hafenstadt Ephesos in der heutigen Türkei erläutert werden. In einem Zeitraum von 700 v. Chr. bis 500 n. Chr. verlagerte sich die Küstenlinie kontinuierlich, wodurch die Häfen der Stadt regelmäßig verlagert und umgebaut werden mussten. Eine wichtige Innovation für den Bau von Hafenanlagen stellte die Erfindung des hydraulischen opus caementicium – des römischen Betons – am Ende des 1. Jahrhunderts v. Chr. dar. Durch die Beigabe von sogenannten Puzzolanen konnte er unter Wasser abbinden. Welche neuen Möglichkeiten dieser Baustoff für die Errichtung von Molen und Wellenbrechern eröffnete, wird am Beispiel des Hafens von Caesarea Maritima im heutigen Israel deutlich. Der Bau von Hafenanlage und damit die Sicherung der Seefahrt war eine Aufgabe, die vor allem hellenist... Categories: Bildung, Geschichte, Kultur, Wissenschaft Image credit: Stefan Feuser Source: Event information supplied by Ingolstadt_live Events API (CC0-1.0).

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