Dates:
Do., 24. Sept. 2026, 18:30–20:00
Vortrag von **Diane Samuel** (Historikerin)
anschließend Diskussion mit **Patrick Auderset** (Collège du travail), **Taline Garibian** (UNIGE) und **Marc Perrenoud** (Historiker)
Moderation: **Sébastien Farré** (UNIGE)
Im Juli 1944 startete die deutsche Armee eine Offensive, um das vom Widerstand kontrollierte Vercors-Massiv zurückzuerobern. Der Angriff verlief äußerst brutal, und die Besatzungstruppen begingen zahlreiche Gräueltaten.
Im Herbst begaben sich einige Schweizer Persönlichkeiten, darunter Albert Béguin, Paul Du Bochet und Lucien Tronchet, vor Ort, um die von der Wehrmacht begangenen Verbrechen zu dokumentieren und Mittel zur Unterstützung der Opfer zu sammeln. Sie veröffentlichten „Le Livre noir du Vercors“ , dessen Verkaufserlöse zur Finanzierung der Arbeit des „Don suisse“ beitragen.
Veranstaltung, organisiert vom Collège du travail und dem Maison de l’histoire in Zusammenarbeit mit der Bibliothèque de Genève
Donnerstag, 24. September, 18:30–20:00 Uhr
Genfer Bibliothek, Katalogsaal
Cost: CHF 0.-
Image credit: Collège du travail
Source: Event information supplied by Bibliothèque de Genève (official OpenAgenda) — OpenAgenda open-licence event data.

