Dates:
Fr., 25. Sept. 2026, 20:00–21:30
So., 27. Sept. 2026, 17:30–19:00
Mi., 30. Sept. 2026, 20:00–21:30
Do., 1. Okt. 2026, 20:00–21:30
Do., 19. Nov. 2026, 20:00–21:30
So., 22. Nov. 2026, 17:30–19:00
Mi., 25. Nov. 2026, 20:00–21:30
Fr., 27. Nov. 2026, 20:00–21:30
von Zsuzsa Bánk Mit: Matthias Kurmann Live-Musik: Marcel Gschwend aka Bit-Tuner Inszenierung: Annina Dullin Bühne: Beni Küng Kostüm: Nina Steinemann Dramaturgie: Fadrina Arpagaus Schweizer Erstaufführung «Ach, man muss auch nicht alles bis ins letzte verstehen – man muss: leben» Er arbeitet dort, wo andere nur selten verweilen möchten: auf dem Friedhof Rosenberg in Winterthur. Als Grabmacher begleitet er Menschen in den letzten Momenten des Abschieds. Er hört die Musik eines gelebten Lebens, erlebt Familien zwischen Trauer und Gleichgültigkeit und beobachtet, wie sich in wenigen Augenblicken ganze Biografien spiegeln. Mit der Zeit verändert dieseArbeit seinen Blick auf die Menschen – und auf sich selbst. Denn mitten im täglichen Umgang mit dem Tod entdeckt er etwas Unerwartetes: eine neue Aufmerksamkeit für das Leben. Zwischen Urnen, Grabsteinen und den stillen Routinen des Friedhofs entstehen Gedanken über das Sterben, wie man sie selte...
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