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Drei Wiener Komponisten Dass Franz Schubert nicht „vom Himmel fiel“, zeigt dieser Duoabend. Schubert eiferte niemandem so sehr nach wie Beethoven, dessen Frühlingssonate andererseits deutlich auf den Jüngeren vorausweist. Und in der Fähigkeit, Melodien und Harmonien gleichsam direkt aus einer anderen, göttlichen Welt zu greifen, erweist sich Schubert als Mozarts würdiger Nachfahre. Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) Sonate e-moll KV 304 Sechs Variationen g-moll KV 360 Ludwig van Beethoven (1770-1827) Sonate Es-dur op. 12 Nr. 3 Sonate F-dur op. 24 „Frühlingssonate“ Franz Schubert (1797-1828) Rondo h-moll D 895 Doris Orsan, Violine Jürgen Plich, Schiedmayer & Söhne-Konzertflügel (1866)
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