Dates:
Fr., 29. Jan. 2027, 19:00–23:59
Zu sehen sind Einzelinterviews zum Körperbild in der NS-Zeit genauso wie zu Grenzerfahrungen wie dem Sterben oder zu gefühlten Grenzbereichen. Auch die Frage, wieviel Körper "gehört dem Staat" sowie Geschlechtertheorien von Platon bis u.a. Judith Butler gehören dazu. Künstlerische Tanzperformanceszenen im Stadtgebiet Bremen werden eigens zu den Inhalten entwickelt, Musikkompositionen verweisen auf Neuland. **Sammelnd, offen, menschenrechtsbasiert, dokumentarisch und künstlerisch laden die Kurzfilme ein, Körperbilder in ihrer Wirkung weiterzudenken.** Interviewgespräche mit: Silvan Hecht, Politikwissenschaften, Kempten I Dr. Veronika Heilmannseder, Historikerin, Kuratorin Kultur und Kommunikation, Kempten I Marlies Osterried, Palliativfachkraft des Caritasverband Kempten-Oberallgäu e.V. I Janboris Ann-Kathrin Rätz, nonbinär, queerfeministisch, Moderator*in, Journalist*in, Aktivist*in, Mainz I Dr. phil. Edeltraud Walch, Psychologische Psychotherapeutin, Oberstdorf I Sophia Wirth-Klauser, Erzieherin, Aktivistin, Stadträtin, Pro Familia, Kempten Musikkompositionen: Rupert Volz, Martinszell I Kirchturmszenen: Rosina Jochum AT-Mittelberg I Performance Güterhalle Bremen I weitere Kamera: Sophia Muskatewitz I Projektidee, Leitung, Kamera, Schnitt: Veronika Dünßer-Yagci Das Projekt „Grenzgebiet Körper“ wird gefördert durch das Bundesprogramm "Demokratie leben!":https://www.demokratie-leben.de/ . Projektträger ist der "Caritasverband Kempten-Oberallgäu e.V.":https://www.caritas-allgaeu.de/ Mehr zu Veronika Dünßer-Yagci erfahren Sie "hier":https://www.videokunst-allgaeu.de/ Eintritt 15 € / Schüler*innen und Student*innen 7,50 € Reservierungen "per Mail":presse@villa-jauss.de
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